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Fertigung

Rheinmetall zeigt teleoperiertes Fahren und Robotik auf der Hannover Messe

Rheinmetall präsentiert technologische Fortschritte auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2026. Das Unternehmen zeigt Lösungen für teleoperiertes Fahren und Robotik.

3. Juni 2026
Rheinmetall zeigt teleoperiertes Fahren und Robotik auf der Hannover Messe

Rheinmetall nimmt an der Hannover Messe 2026 teil und stellt seine Innovationen in den Bereichen teleoperiertes Fahren und Robotik vor. Die Messe, die unter dem Motto „Industrial Transformation“ steht, wird zeigen, wie diese Technologien in neue Datenökosysteme eingebettet werden.

Während der Messe vom 20. bis 24. April wird Rheinmetall Lösungen präsentieren, die Sicherheit und Flexibilität in Situationen erhöhen, in denen automatisierte Systeme an ihre Grenzen stoßen. Die Tochtergesellschaften Rheinmetall Technology Center und Yardstick Robotics werden hierbei im Fokus stehen.

Auf dem Gemeinschaftsstand „Industrie 4.0“ (Halle 13, Stand C24) können Besucher eine Live-Demonstration des teleoperierten Fahrens erleben. Dies umfasst die Fernsteuerung eines Fahrzeugs von Düsseldorf zum Messegelände in Hannover sowie die Steuerung eines Logistikfahrzeugs auf dem Messegelände selbst. Ebenfalls vorgestellt wird der „YARO Cobot“, ein robuster kollaborativer Roboter, der speziell für raue, unstrukturierte Außenumgebungen entwickelt wurde.

Die von Rheinmetall Technology Center und der MIRA GmbH entwickelten Teleoperationslösungen sind für Anwendungen in der Logistik, im öffentlichen Nahverkehr und in Spezialbereichen gedacht. Sie ergänzen die Automatisierung, indem sie in kritischen Momenten menschliches Eingreifen ermöglichen. Das Projekt „POQUASIA“ stellt eine skalierbare IoT-Plattform vor, die diese Fähigkeiten unterstützt.

YardStick Robotics konzentriert sich auf KI-gestützte Roboterlösungen für anspruchsvolle, unvorhersehbare Umgebungen und zielt auf Aufgaben ab, die „dull, dirty & dangerous“ sind. Im Rahmen des RoX-Projekts wird demonstriert, wie KI-gestützte Werkstückinspektion und Algorithmen des maschinellen Lernens die Roboterprogrammierung vereinfachen und so fortgeschrittene Robotik für Nicht-Experten zugänglicher machen.

Originalquelle: rheinmetall.com