Rillion-Bericht: KI-Nutzung in US-Finanzabteilungen erzeugt Fortschritts-Illusion
Ein neuer Bericht von Rillion zeigt, dass zwar 68 % der Finanzteams in den USA KI einsetzen, aber nur 39 % der CFOs damit einverstanden sind, dass sie eigenständig agiert.

Eine neue Studie von Rillion legt nahe, dass die weit verbreitete Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) in den Finanzabteilungen der USA möglicherweise eine Illusion des Fortschritts erzeugt. Trotz hoher Nutzungsraten und Erwartungen kämpfen Finanzteams laut der Untersuchung weiterhin mit begrenztem Vertrauen, manuellen Arbeitsprozessen und aufkommenden Kompetenzlücken.
Der "2026 AI in Finance Report" basiert auf einer Umfrage unter 250 CFOs und Finanzleitern in den Vereinigten Staaten. Die Forschung untersucht vier Lücken zwischen der KI-Adoption und echter Transformation. Sie ergab, dass zwar 68 % der Befragten die Nutzung von KI angaben, aber nur 39 % der CFOs damit einverstanden sind, dass die KI eigenständig agiert.
Die Studie betont, dass die volle Ausschöpfung des KI-Potenzials mehr erfordert als nur die Implementierung der Technologie. Zu den Herausforderungen gehören die Sicherstellung der Datenqualität, die Integration in bestehende Systeme und die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit neuen Werkzeugen. Ohne die Bewältigung dieser Probleme kann die KI-Einführung oberflächlich bleiben.
Rillions Bericht deutet darauf hin, dass Finanzabteilungen sich auf strategische Planung konzentrieren und sowohl in Menschen als auch in Prozesse investieren müssen, um sicherzustellen, dass KI einen echten Mehrwert liefert und Funktionen tiefgreifend transformiert, anstatt nur eine Illusion des Fortschritts zu erzeugen.