Roboter-Entwickler OnRobot weist Vorwürfe vor Börsengang zurück
Der chinesische Roboterentwickler OnRobot hat online aufgetauchte Anschuldigungen wegen Unregelmäßigkeiten beim Aktienbesitz zurückgewiesen. Die Vorwürfe kamen kurz vor dem geplanten Börsengang des Unternehmens auf.

Das chinesische Robotikunternehmen OnRobot hat die online erhobenen Anschuldigungen bezüglich angeblicher Unstimmigkeiten beim Aktienbesitz und im Börsenprospekt entschieden zurückgewiesen. Laut einer Mitteilung vom 17. Juli sind die Vorwürfe, die kurz vor dem geplanten Börsengang des Unternehmens aufkamen, falsch und irreführend.
Die Anschuldigungen wurden angeblich von einer Person erhoben, die sich als Mitgründer und ehemaliger leitender Angestellter von OnRobot bezeichnet. Der Ankläger behauptet, dass es erhebliche Diskrepanzen in der Berichterstattung über Aktienbesitz in den Börsenzulassungsdokumenten des Unternehmens gibt. Er wirft dem Unternehmen vor, seine rechtmäßige Beteiligung falsch dargestellt zu haben und dass der Prospekt "durchweg falsche Angaben enthält und einen Streitwert von Hunderten von Millionen über Aktienbesitz bewusst verschleiert".
OnRobot, das derzeit den Prozess für die Notierung an der ChiNext-Börse in Shenzhen durchläuft, versichert, dass sein Geschäftsbetrieb normal verläuft und die Vorbereitungen für den Börsengang planmäßig fortgesetzt werden. Die Überprüfung der Börsenzulassung ist für den 22. Juli angesetzt.
OnRobot wurde 2015 gegründet und ist auf die Forschung, Entwicklung und Anwendung intelligenter Roboter spezialisiert, insbesondere auf intelligente Roboterarme und andere intelligente Hardwareprodukte. Das Unternehmen befindet sich in der Endphase seines Antrags auf Börsennotierung am ChiNext-Markt.