Rogers Sugar meldet Rekordjahr 2022 dank starker Zuckerdivision
Rogers Sugar Inc. gab die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2022 bekannt und erzielte das höchste bereinigte EBITDA in der 135-jährigen Geschichte des Unternehmens. Das Zuckersegment war mit seinen starken Leistungen und Verkaufsvolumen maßgeblich für das Rekordjahr verantwortlich.

Rogers Sugar Inc. hat seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2022 veröffentlicht, die das höchste bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in der 135-jährigen Unternehmensgeschichte markieren. Im vierten Quartal erzielte das Unternehmen ein bereinigtes EBITDA von 29,0 Millionen US-Dollar, für das Gesamtjahr belief es sich auf 102,1 Millionen US-Dollar.
Die Stärke des Zuckersegments war ein Haupttreiber für die Rekordergebnisse des Gesamtjahres. Rogers Sugar verzeichnete im vierten Quartal Rekordverkaufsvolumen im Zuckerbereich, ermöglicht durch flexible Produktionskapazitäten, die eine hohe Nachfrage auf dem heimischen Markt bedienten. Dies geschah trotz Herausforderungen in der Lieferkette und inflationärer Preissteigerungen, welche die Geschäftstätigkeit beeinträchtigten.
Die konsolidierten Umsätze für das Geschäftsjahr 2022 erreichten 1,0 Milliarde US-Dollar, was einem Anstieg von 12,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies war hauptsächlich auf höhere Volumina und Verkaufspreise im Zuckersegment zurückzuführen. Das Verkaufsvolumen von Zucker erreichte im Gesamtjahr mit 794.600 Tonnen einen historischen Höchststand, was einer Steigerung von fast 2,0 % gegenüber 2021 entspricht.
Im Gegensatz dazu verzeichnete das Ahornsirup-Segment des Unternehmens aufgrund geringerer Verkaufsvolumen und höherer, inflationsbedingter Betriebskosten ein niedrigeres bereinigtes EBITDA. Rogers Sugar verbuchte eine nicht zahlungswirksame Wertminderung von 50,0 Millionen US-Dollar auf den Geschäftswert im Zusammenhang mit seinem Ahornsirup-Geschäft. Für das kommende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen stabile Finanzergebnisse, die durch die anhaltend starke Nachfrage und stabile Margen im Zuckersegment getragen werden.