Rohde & Schwarz liefert Gefechtsfunkgeräte an die Bundeswehr
Rohde & Schwarz liefert Gefechtsfunkgeräte (CNR) an die Bundeswehr im Rahmen eines Digitalisierungsprogramms. Eine signifikante Anzahl von Geräten wurde bereits ausgeliefert.

München – Rohde & Schwarz liefert weiterhin Gefechtsfunkgeräte (CNR) an die Bundeswehr im Rahmen des Vorhabens zur digitalen Modernisierung der Streitkräfte. Diese Funkgeräte, basierend auf dem bereits bei der Bundeswehr eingeführten System Joint Service Interoperable Radio Equipment (SVFuA), werden eine Vielzahl operativer Plattformen und Soldatinnen und Soldaten in Führungsfunktionen ausstatten.
Die ausgewählten CNR-Systeme umfassen Geräte für Fahrzeuge, Handheld-Lösungen, feste Stationen sowie Rucksackfunkgeräte und taktische Funkgeräte für luftgestützte Plattformen. Sie ermöglichen eine sichere und störungsresistente vernetzte Kommunikation mit den nationalen Wellenformen der Bundeswehr sowie europäische Interoperabilität über die ESSOR OC1 Wellenform.
Alexander Philipp, Geschäftsführer der Rohde & Schwarz Vertriebs-GmbH, erklärte: „Wir sind sehr stolz auf die Auswahl zur Ausrüstung unserer Bodentruppen mit erstklassigen Kommunikationslösungen.“ Er fügte hinzu, dass die Hochdurchsatzlieferungen der Funkgeräte eine zeitnahe Versorgung der Armee mit modernster Kommunikations- und Funktechnik ermöglichen und somit einen bedeutenden Schritt in Richtung Modernisierung und Digitalisierung der Bundeswehr darstellen, im Einklang mit Deutschlands Verpflichtungen gegenüber NATO und EU.
Rohde & Schwarz betont, dass diese Lieferungen die Fähigkeiten der Bundeswehr verbessern und ihre einsatzkritischen Operationen unterstützen. Belieferungen der Bundeswehr erfolgen seit der Vertragsunterzeichnung im Dezember 2022, wobei die Produktion nun eine signifikante Anzahl von Kommunikationsgeräten für die Ausstattung der Streitkräfte liefert.