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Diskussion zur Rolle der Apotheken in der nationalen Krisenvorsorge

Die Bundesapothekerkammer (BAK) thematisierte auf einem Symposium die Einbindung von Apotheken in die staatliche Krisenplanung und Sicherstellung der Arzneimittelversorgung.

4. November 2026
Diskussion zur Rolle der Apotheken in der nationalen Krisenvorsorge
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Die Bundesapothekerkammer (BAK) hat in einem Symposium die strategische Rolle der Apotheken im Falle nationaler Krisenszenarien in Deutschland analysiert. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die flächendeckende Arzneimittelversorgung unter schwierigen Bedingungen aufrechterhalten werden kann.

Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums sowie der Bundeswehr erörterten gemeinsam mit Kammerfunktionären die Schnittstellen zwischen ziviler Gesundheitsversorgung und staatlicher Krisenvorsorge. Dabei wurde deutlich, dass Apotheken eine Schlüsselrolle als Versorgungsknotenpunkte innehaben, die spezifischer Koordinationsprozesse bedürfen.

BAK-Präsident Armin Hoffmann unterstrich im Rahmen der Veranstaltung die Notwendigkeit einer engen Abstimmung zwischen den Akteuren des Gesundheitswesens und den Behörden. Das Symposium bot eine fachliche Grundlage für die Weiterentwicklung von Konzepten zur Resilienz der medizinischen Infrastruktur.

Originalquelle: abda.de