Rosen Law Firm reicht Sammelklage gegen UP Fintech Holding Limited ein
Investoren, die zwischen April 2024 und Juni 2026 UP Fintech-Wertpapiere erwarben, können sich einer Klage wegen Wertpapierbetrugs anschließen.

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat im Namen von Investoren, die zwischen dem 22. April 2024 und dem 2. Juni 2026 Wertpapiere von UP Fintech Holding Limited (NASDAQ: TIGR) erworben haben, eine Sammelklage eingereicht. Gegenstand der Klage sind Vorwürfe, dass das Unternehmen wesentliche, irreführende Angaben zu seinem Geschäftsgebaren gemacht haben soll.
Die Kläger behaupten, UP Fintech habe Informationen über regulatorische Compliance und finanzielle Transparenz zurückgehalten, was zu einer künstlich beeinflussten Aktienbewertung geführt habe. Die Klage zielt auf den Ersatz von Verlusten ab, die durch die angebliche Verletzung der Wertpapiergesetze entstanden sind.
Anleger, die als Hauptkläger fungieren möchten, müssen dies innerhalb einer festgelegten Frist bei Gericht beantragen. Das Verfahren wird klären, inwieweit das Unternehmen gegen Offenlegungspflichten verstoßen hat. Eine Stellungnahme von UP Fintech zu den Vorwürfen steht bisher aus.