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Rosen Law Firm reicht Sammelklage gegen UP Fintech Holding Limited ein

Investoren, die zwischen April 2024 und Juni 2026 Wertpapiere von UP Fintech erwarben, sind von einer neuen Sammelklage wegen vermeintlichen Wertpapierbetrugs betroffen.

31. Oktober 2026
Rosen Law Firm reicht Sammelklage gegen UP Fintech Holding Limited ein

Die Kanzlei Rosen Law Firm hat vor einem US-Bundesgericht eine Sammelklage gegen UP Fintech Holding Limited (NASDAQ: TIGR) eingereicht. Das Verfahren betrifft Investoren, die zwischen dem 22. April 2024 und dem 2. Juni 2026 Aktien des Unternehmens gekauft haben.

Die Klageschrift wirft dem Unternehmen vor, im genannten Zeitraum wesentliche negative Fakten über seine Geschäftstätigkeit und Finanzlage verschwiegen zu haben. Nach Angaben der Kläger führte dies zu einer künstlichen Überbewertung des Aktienkurses, was nach Bekanntwerden der tatsächlichen Umstände zu Kursverlusten für die Anleger führte.

Anleger haben bis zur gerichtlichen Frist Zeit, sich der Sammelklage anzuschließen oder den Status eines Hauptklägers zu beantragen. Der Fall unterstreicht die zunehmende regulatorische Kontrolle im Fintech-Sektor und die Notwendigkeit transparenter Berichterstattung in einem volatilen Marktumfeld.

Originalquelle: prnewswire.com