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Rosen Law Firm reicht Wertpapierbetrugsklage gegen Gildan Activewear ein

Die Rosen Law Firm hat eine Sammelklage gegen Gildan Activewear Inc. eingereicht, die unzureichende interne Kontrollen und den Einsatz von "Channel Stuffing" zur Umsatzsteigerung vorwirft.

16. Oktober 2026
Rosen Law Firm reicht Wertpapierbetrugsklage gegen Gildan Activewear ein

Die globale Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Sammelklage im Namen von Anlegern eingereicht, die Wertpapiere der Gildan Activewear Inc. zwischen dem 19. Februar 2025 und dem 15. Juni 2026 erworben haben. Investoren, die als "Lead Plaintiff" (Hauptkläger) fungieren möchten, müssen dies bis zum 14. Dezember 2026 beantragen.

Die Klage behauptet, dass Gildan Activewear keine angemessenen internen Kontrollen unterhielt und "Channel Stuffing"-Praktiken anwandte, um einen falschen Eindruck von Umsatzwachstum zu erwecken. Dies habe laut der Anklage zu wesentlichen falschen und irreführenden Aussagen über das Geschäft, den Betrieb und die Zukunftsaussichten des Unternehmens geführt.

Rosen Law Firm ermutigt Anleger, die während des genannten Zeitraums Verluste von über 100.000 US-Dollar erlitten haben, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen. Investoren können potenziell ohne eigene Kosten eine Entschädigung über eine Erfolgshonorarvereinbarung erhalten.

Die Kanzlei hebt ihre Erfahrung in Wertpapier-Sammelklagen hervor und rät potenziellen Mandanten, Anwälte mit nachgewiesener Erfolgsbilanz zu wählen. Gildan Activewear ist ein in Kanada ansässiger Hersteller und Vermarkter von Markenbekleidung für Sport, Freizeit und Mode.

Originalquelle: prnewswire.com