Rosen Law Firm reicht Klage wegen Wertpapierbetrug gegen Zillow Group ein
Die Rosen Law Firm hat eine Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs gegen die Zillow Group eingereicht und behauptet falsche und irreführende Aussagen über Geschäftsvereinbarungen und regulatorische Risiken des Unternehmens.

New York – 10. Juli 2026 – Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Sammelklage (Securities Class Action) gegen Zillow Group, Inc. (NASDAQ: ZG, Z) eingereicht. Die Klage richtet sich an Käufer von Stammaktien der Klasse A oder Klasse C, die zwischen dem 11. Februar 2025 und dem 7. Mai 2026 erworben wurden. Investoren, die Zillow-Aktien während dieses Zeitraums gekauft haben, werden über eine Frist am 10. August 2026 informiert, um als Hauptkläger (Lead Plaintiff) fungieren zu können.
Laut der Klageschrift hat Zillow Group wesentliche falsche und irreführende Aussagen bezüglich seiner Vereinbarung mit der Redfin Corporation gemacht. Die Klage behauptet, dass es sich dabei nicht um eine Partnerschaft, sondern um die Übernahme des Geschäftsbetriebs von Redfin handelte, was Zillow einem erhöhten Risiko einer behördlichen Überprüfung und haftungsrechtlichen Konsequenzen nach dem Kartellrecht aussetzte. Die Klage behauptet ferner, dass Zillow seine rechtlichen Risiken heruntergespielt hat, insbesondere nach der Einreichung einer Kartellklage.
Als die wahren Details dieser Angelegenheiten öffentlich wurden, behauptet die Klage, dass Investoren Schäden erlitten haben. Die Rosen Law Firm vertritt Investoren auf Basis von Erfolgshonoraren (Contingency Fee Basis), was bedeutet, dass Kläger potenziell entschädigt werden könnten, ohne dass dafür im Voraus Kosten anfallen.
Personen, die daran interessiert sind, als Hauptkläger zu fungieren, müssen bis zum 10. August 2026 einen entsprechenden Antrag beim Gericht stellen. Der Hauptkläger agiert als repräsentative Partei, die für die Leitung des Rechtsstreits im Namen anderer Kläger zuständig ist.