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Rosen Law Firm untersucht BlackRock-Fondsgläubiger wegen Wertpapierklagen

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Untersuchung eingeleitet, die sich mit potenziellen Wertpapierklagen im Namen von Anlegern von BlackRock, Inc. Investmentfonds befasst. Die Untersuchung folgt auf mutmaßliche Fehlinformationen durch BlackRock.

31. Juli 2026
Rosen Law Firm untersucht BlackRock-Fondsgläubiger wegen Wertpapierklagen

New York – 30. Juli 2026 – Die auf Anlegerrechte spezialisierte globale Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Untersuchung bezüglich möglicher Wertpapierklagen im Namen von Anlegern der Investmentfonds von BlackRock, Inc. eingeleitet. Die Untersuchung basiert auf Vorwürfen, dass BlackRock möglicherweise wesentlich irreführende Informationen veröffentlicht hat.

Die Ermittlungen konzentrieren sich darauf, ob die öffentlichen Erklärungen oder Einreichungen von BlackRock wesentliche falsche Darstellungen oder Auslassungen enthielten, die die Entscheidungen von Anlegern beeinträchtigt haben könnten. Die Kanzlei fordert alle Anleger auf, die Wertpapiere von BlackRock-Investmentfonds erworben haben, sich mit ihr in Verbindung zu setzen.

BlackRock, Inc. hat sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht öffentlich zu der Untersuchung geäußert. Einzelheiten zur Art der angeblich irreführenden Informationen wurden nicht bekannt gegeben.

Die Rosen Law Firm rät Anlegern, die glauben, Verluste erlitten zu haben, dringend, sich an die Kanzlei zu wenden, um ihre rechtlichen Möglichkeiten zu besprechen.

Originalquelle: prnewswire.com