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Verbraucher

Rosen Law Firm untersucht Vorwürfe gegen Gildan Activewear-Wertpapiere

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm untersucht potenzielle Wertpapierklagen gegen Gildan Activewear Inc. aufgrund von Anschuldigungen irreführender Geschäftsinformationen.

13. Juli 2026
Rosen Law Firm untersucht Vorwürfe gegen Gildan Activewear-Wertpapiere

NEW YORK – 13. Juli 2026 – Die auf Anlegerrechte spezialisierte Anwaltskanzlei Rosen Law Firm setzt ihre Untersuchung potenzieller Wertpapierklagen im Namen von Aktionären der Gildan Activewear Inc. (NYSE: GIL) fort.

Die Untersuchung basiert auf Anschuldigungen, dass Gildan Activewear möglicherweise wesentliche, irreführende Geschäftsinformationen an die Öffentlichkeit gerichtet hat. Berichten zufolge äußerte der Leerverkäufer Jehoshaphat Research Bedenken hinsichtlich des organischen Wachstums und der Verkaufspraktiken des Unternehmens.

Laut Jehoshaphat Research war das organische Wachstum von Gildan Activewear angeblich jahrelang negativ, trotz ausgewiesener Umsatzsteigerungen. Die Research-Firma behauptete, dieser zugrunde liegende Rückgang sei durch "finanzielle Ingenieurskunst" verschleiert worden.

Nach der Veröffentlichung dieser Vorwürfe am 16. Juni 2026 fielen die Aktien von Gildan Activewear um 18,7 % an der Börse. Die Rosen Law Firm bereitet eine Sammelklage vor, um die Verluste der Anleger zurückzufordern, und fordert alle Anleger, die Wertpapiere von Gildan Activewear erworben haben, auf, sich wegen des Falls zu informieren.

Originalquelle: prnewswire.com