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Technologie

Rosen Law Firm untersucht FLOW-Kryptowährungs-Wertpapierklagen

Die Kanzlei Rosen Law Firm hat eine Untersuchung möglicher Wertpapierklagen für Investoren der FLOW-Kryptowährung eingeleitet. Die Prüfung betrifft Vorwürfe, dass die Flow Foundation Wertpapiere ohne ordnungsgemäße Registrierung ausgegeben haben könnte.

31. August 2026
Rosen Law Firm untersucht FLOW-Kryptowährungs-Wertpapierklagen

Die global agierende Anwaltskanzlei Rosen Law Firm untersucht derzeit mögliche Wertpapierklagen im Namen von Investoren der FLOW-Kryptowährung. Die Untersuchung stützt sich auf den Vorwurf, dass die Flow Foundation FLOW möglicherweise als Wertpapier ausgegeben hat, ohne die erforderlichen Registrierungen und Offenlegungen bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) einzuhalten.

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, ob die Emission von FLOW den US-Wertpapiergesetzen entsprach. Sollte FLOW als Wertpapier eingestuft werden, wäre eine Registrierung bei der SEC erforderlich gewesen. Investoren, die durch den Kauf von FLOW Verluste erlitten haben, werden ermutigt, sich mit der Rosen Law Firm in Verbindung zu setzen, um mehr über ihre Rechte und mögliche Regressansprüche zu erfahren.

Die Rosen Law Firm hat in der Vergangenheit erfolgreich Investoren in Fällen vertreten, die mutmaßliche Verstöße gegen das Wertpapiergesetz betrafen. Die Kanzlei zielt darauf ab, festzustellen, ob den Investoren Schäden entstanden sind und ob diese Schäden durch rechtliche Schritte zurückgefordert werden können. Die Untersuchung befindet sich in einem frühen Stadium, weitere Details werden im Laufe des Prozesses erwartet.

Interessierte Parteien werden gebeten, sich für ein vertrauliches Gespräch über ihre Situation und mögliche rechtliche Optionen mit der Rosen Law Firm in Verbindung zu setzen. Die Kanzlei betont ihr Engagement für den Schutz der Interessen von Investoren.

Originalquelle: prnewswire.com