Rosen Law Firm untersucht mögliche Wertpapierklagen gegen Barclays PLC
Die Rosen Law Firm untersucht mögliche Wertpapierklagen im Namen von Barclays PLC-Aktionären. Grund dafür sind Vorwürfe, dass die Bank möglicherweise irreführende Geschäftsinformationen veröffentlicht hat.

New York – Die global agierende Anwaltskanzlei Rosen Law Firm, spezialisiert auf Anlegerschutzrecht, untersucht derzeit mögliche Wertpapierklagen im Namen von Aktionären der Barclays PLC. Die Kanzlei prüft Vorwürfe, dass Barclays der Öffentlichkeit möglicherweise wesentliche, irreführende Geschäftsinformationen zur Verfügung gestellt hat.
Anlass für die Untersuchung ist ein im Februar 2026 veröffentlichter Reuters-Artikel, der über den Kollaps des britischen Hypothekenanbieters Market Financial Solutions Ltd (MFS) berichtete. Der Artikel erwähnte eine mögliche Exposition von Barclays in Höhe von rund 600 Millionen Pfund gegenüber MFS. Infolge dieser Nachricht fielen die American Depositary Shares (ADS) von Barclays am 27. Februar 2026 um 3,99 % und am 2. März 2026 um weitere 2,3 %.
Rosen Law Firm fordert Anleger, die Barclays-Wertpapiere im relevanten Zeitraum erworben haben, auf, sich bezüglich einer möglichen Sammelklage zu informieren. Die Kanzlei strebt die Rückerstattung von Anlegerverlusten an und bietet die Teilnahme auf Honorarbasis ohne Vorabkosten für die Mandanten an.
Die Kanzlei betont ihre Erfahrung in Wertpapier-Sammelklagen und Aktionärsprozessen und rät Anlegern, auf eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Anwaltswahl zu achten.