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Technologie

Rosen Law Firm untersucht mögliche Wertpapier-Sammelklage für FLOW-Kryptowährungsinvestoren

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm untersucht Vorwürfe, wonach die Flow Foundation möglicherweise irreführende Geschäftsinformationen bezüglich ihrer FLOW-Kryptowährung herausgegeben hat. Investoren werden aufgefordert, sich zu melden.

15. Juli 2026
Rosen Law Firm untersucht mögliche Wertpapier-Sammelklage für FLOW-Kryptowährungsinvestoren

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm, spezialisiert auf Anlegerrechte weltweit, setzt ihre Untersuchung potenzieller Wertpapieransprüche im Namen von Investoren der FLOW-Kryptowährung fort. Die Untersuchung basiert auf dem Verdacht, dass die Flow Foundation der Öffentlichkeit möglicherweise wesentlich irreführende Geschäftsinformationen zur Verfügung gestellt hat.

Investoren, die FLOW-Kryptowährung am oder vor dem 27. Dezember 2025 erworben und ihre Bestände bis zum 29. Dezember 2025 gehalten haben, werden ermutigt, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen. Rosen Law Firm bereitet eine Sammelklage vor, um Verluste von Investoren geltend zu machen.

Die Kanzlei betont, dass für Investoren keine direkten Kosten für die Teilnahme an der potenziellen Sammelklage anfallen, da ein Erfolgshonorar vereinbart wird. Das bedeutet, dass Anwaltsgebühren nur im Falle eines erfolgreichen Ausgangs des Verfahrens anfallen.

Rosen Law Firm verfügt über Erfahrung in der Vertretung von Investoren in Wertpapier-Sammelklagen und Aktionärsstreitigkeiten. Interessierte Parteien können über die Website der Kanzlei Informationen übermitteln oder sich an Anwalt Phillip Kim wenden, um Details zur Sammelklage zu erfahren.

Originalquelle: prnewswire.com