Rosen Law Firm untersucht Wertpapierangelegenheiten von UP Fintech Holding
Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Untersuchung möglicher Wertpapieransprüche gegen UP Fintech Holding Limited (NASDAQ: TIGR) eingeleitet. Die Untersuchung betrifft Vorwürfe, das Unternehmen könnte irreführende Angaben gemacht haben.

Wirtschaftsnachrichten-Agentur – Redaktion
UP Fintech Holding Limited (NASDAQ: TIGR) sieht sich einer Untersuchung durch die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm gegenüber, die sich auf Anlegerrechte spezialisiert hat. Die Anfang September 2026 eingeleitete Untersuchung befasst sich mit mutmaßlichen Verstößen gegen Wertpapiergesetze.
Den Vorwürfen zufolge könnte UP Fintech Holding Limited wesentliche irreführende oder unvollständige Informationen an Investoren herausgegeben haben. Rosen Law Firm sammelt derzeit Informationen von Aktionären, die durch Kursverluste des Unternehmens Verluste erlitten haben.
Ziel der Untersuchung ist es festzustellen, ob UP Fintech Holding Limited seine Offenlegungspflichten gemäß den Wertpapierbestimmungen verletzt hat. Das Unternehmen, das Online-Brokerage-Dienstleistungen in China anbietet, ist an der Nasdaq notiert.
Rosen Law Firm fordert alle Aktionäre von UP Fintech Holding Limited, die Verluste erlitten haben, auf, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen, um weitere Informationen über die Untersuchung und ihre potenziellen Rechte zu erhalten.