Rosen Law Firm prüft Wise Group-Wertpapierklagen
Die Kanzlei Rosen Law Firm untersucht mögliche Wertpapierklagen gegen Wise Group plc. Die Untersuchung betrifft Vorwürfe, das Unternehmen könnte wissentlich irreführende Geschäftsinformationen veröffentlicht haben.

Die globale Anwaltskanzlei Rosen Law Firm, die die Rechte von Anlegern vertritt, setzt ihre Untersuchung von möglichen Wertpapierklagen im Namen der Aktionäre der Wise Group plc fort. Die Untersuchung konzentriert sich auf Anschuldigungen, dass Wise Group plc womöglich wesentlich irreführende Geschäftsinformationen an die Öffentlichkeit gerichtet hat.
Auslöser für die Untersuchung war ein Artikel in The Wall Street Journal vom 1. Juni 2026 mit dem Titel "Wise Group Faces Court Summons Over Money Laundering Probe". In dem Bericht hieß es, dass die Brüsseler Staatsanwaltschaft kurz davor stehe, den Zahlungsabwickler Wise Group wegen mutmaßlicher Geldwäschestraftaten vor ein Strafgericht zu zitieren. Daraufhin fiel der Aktienkurs von Wise Group am 1. Juni 2026 im Intraday-Handel stark ab.
Investoren, die Wertpapiere von Wise Group erworben haben, könnten Anspruch auf eine Entschädigung ohne eigene Kosten im Rahmen einer erfolgsabhängigen Vergütungsvereinbarung haben. Rosen Law Firm bereitet eine Sammelklage zur Rückforderung von Investorenverlusten vor. Die Kanzlei fordert Investoren auf, sich für weitere Informationen zu der Sammelklage zu melden.
Rosen Law Firm ist auf Wertpapier-Sammelklagen und Anfechtungsklagen von Aktionären spezialisiert und betont die Bedeutung der Auswahl qualifizierter Anwälte mit nachgewiesener Erfolgsbilanz. Die Kanzlei fordert Investoren, die Verluste erlitten haben, auf, sich über die laufende Untersuchung und ihre potenziellen Rechte zu informieren.