Rosen Law Firm fordert Anleger von Primoris Services Corporation zum Handeln auf
Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat Käufer von Aktien der Primoris Services Corporation über eine mögliche Klage wegen Wertpapierbetrugs informiert. Die Frist hierfür ist der 21. September 2026.

Die internationale Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat Käufer von Stammaktien der Primoris Services Corporation (NYSE: PRIM) auf eine mögliche Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs aufmerksam gemacht. Die Kanzlei hat den 21. September 2026 als Frist für Anleger festgelegt, um sich der Klage anzuschließen.
Die rechtliche Maßnahme betrifft Personen, die Aktien der Primoris Services Corporation zwischen dem 5. August 2025 und dem 22. Juni 2026 erworben haben. Die Klage behauptet, dass das Unternehmen möglicherweise irreführende oder falsche Angaben an die Anleger in diesem Zeitraum gemacht hat.
Anleger, die Aktien der Primoris Services Corporation im angegebenen Zeitraum erworben haben und glauben, Verluste aufgrund der Angaben des Unternehmens erlitten zu haben, werden ermutigt, sich mit der Rosen Law Firm in Verbindung zu setzen. Die Kanzlei untersucht die Ansprüche und bemüht sich, betroffene Aktionäre zu vertreten.
Die Rosen Law Firm ist auf Wertpapierprozesse spezialisiert und hat Personen mit weiteren Fragen oder Informationen zu dem Fall ermutigt, sich für eine Beratung zu melden.