R+V: Neues Altersvorsorgedepot an Karriereschritte anpassen
Die R+V Versicherung AG empfiehlt, das Sparen für die Altersvorsorge an Gehaltserhöhungen und Karriereschritte anzupassen, insbesondere im Hinblick auf das neue staatlich geförderte Altersvorsorgedepot ab 2027.

Die R+V Versicherung AG rät Verbrauchern, ihre Altersvorsorge an Karriereschritte anzupassen. Dies sei insbesondere angesichts des neuen staatlich geförderten Altersvorsorgedepots, das ab 2027 zur Verfügung steht, ein wichtiger Schritt.
Laut R+V bieten Gehaltserhöhungen und neue berufliche Herausforderungen eine ideale Gelegenheit, die private Altersvorsorge aufzustocken. Das Unternehmen betont, dass es einfacher ist, einen Teil des zusätzlichen Einkommens für die Zukunft zurückzulegen, bevor sich höhere Konsumausgaben etabliert haben.
Das ab 2027 neu geschaffene Altersvorsorgedepot wird vom Staat durch Zulagen gefördert. Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Eigenleistung des Sparers. Wer beispielsweise jährlich den Höchstbetrag von 1.800 Euro einzahlt, erhält eine Grundzulage von 540 Euro. Zusätzlich gibt es Kinderzulagen und mögliche Steuervorteile für Berufseinsteiger.
Die neue staatlich geförderte Altersvorsorge bietet verschiedene Anlagemöglichkeiten. Neben Verträgen mit einer Beitragsgarantie können Sparer auch das Altersvorsorgedepot wählen, das eine stärkere Partizipation an den Kapitalmärkten ermöglicht. Bei dieser Variante sind jedoch auch Wertschwankungen und mögliche Verluste möglich.
R+V-Experte Christian Kaiser fasst zusammen, dass es darum gehe, einen Teil des Einkommens für die Zukunft zurückzulegen, um vom Zinseszinseffekt und den Chancen der Kapitalmärkte zu profitieren. Dies trage zu einer finanziell gesicherten Zukunft bei.