Sage Advice: Verfolgung von Debitorenkennzahlen verbessert den Cashflow
Sage Advice hat einen Leitfaden veröffentlicht, der die Bedeutung der Verfolgung von Kennzahlen für Forderungen (AR) hervorhebt. Der Artikel erläutert, wie die Überwachung dieser Leistungskennzahlen den Cashflow und die finanzielle Gesundheit verbessern kann.

Sage Advice hat einen Leitfaden für Unternehmensinhaber und Buchhaltungsteams veröffentlicht, der die Notwendigkeit der Verfolgung von Kennzahlen für Forderungen (AR) für ein effektives Cashflow-Management darlegt. Die Publikation betont, dass das bloße Versenden von Rechnungen nicht ausreicht; Unternehmen müssen die Zahlungseingänge aktiv überwachen, um die finanzielle Stabilität aufrechtzuerhalten.
Eine zentrale Kennzahl ist die Days Sales Outstanding (DSO), die die durchschnittliche Anzahl von Tagen misst, die zur Eintreibung einer Zahlung nach einem Kreditverkauf benötigt werden. Eine hohe DSO kann die Liquidität eines Unternehmens belasten, während eine niedrige DSO auf einen effizienten Inkassoprozess hinweist. Sage Advice empfiehlt, dass eine DSO von unter 45 Tagen in vielen Branchen als gesund gilt.
Der Leitfaden erklärt, dass die Überwachung von AR-Kennzahlen Unternehmen nicht nur hilft, ihren Cashflow zu schützen und die Zeit bis zum Zahlungseingang (DSO) zu verkürzen, sondern auch bei der proaktiven Identifizierung potenzieller finanzieller Probleme unterstützt. Er bietet Werkzeuge und Benchmarks für die Zielsetzung und die Verbesserung der Inkassoeffizienz.
Darüber hinaus listet der Artikel neun weitere wichtige AR-KPIs auf, die Unternehmen überwachen sollten. Dazu gehören Average Days Delinquent (ADD), Cost Effectiveness Index (CEI), die Quote uneinbringlicher Forderungen und die Kosten für den Einzug von Forderungen, die einen umfassenden Einblick in den Forderungsmanagementprozess und Verbesserungsmöglichkeiten bieten.