Sage gibt Anleitungen zur Festlegung von Kundenkreditlimits
Century Sage bietet Ratschläge, wie Unternehmen effektive Kundenkreditlimits festlegen und verwalten können. Die Anleitung betont die Notwendigkeit, den Vertrieb zu fördern und gleichzeitig das Kreditrisiko zu minimieren.

Century Sage, ein Anbieter von Geschäftssoftware, hat Leitlinien für Unternehmen zur Festlegung von Kundenkreditlimits veröffentlicht. Die Ratschläge unterstreichen die Bedeutung von Kreditlimits für die Steuerung des Cashflows eines Unternehmens und die Minderung von Kreditrisiken; Überschreitungen können Aufträge automatisch zur Überprüfung zurückhalten.
Die Anleitung beschreibt verschiedene Methoden zur Bestimmung von Kreditlimits. Dazu gehören die Anwendung eines Prozentsatzes des Nettovermögens oder des Umlaufvermögens eines Kunden, die Durchschnittsbildung von monatlichen Umsatzzahlen sowie die Berücksichtigung von Handelsreferenzen oder direkten Kundenwünschen. Es wird ebenfalls betont, das Zahlungsverhalten der Kunden zu überwachen.
"Es gibt keine perfekte Methode, um Kreditlimits festzulegen", heißt es in der Veröffentlichung. Ziel ist es, eine Balance zwischen kommerziellen Anforderungen und der Fähigkeit des Unternehmens, Kreditausfälle zu verkraften, zu finden. Es wird die Notwendigkeit betont, Kreditlimits regelmäßig zu überprüfen und anzupassen, insbesondere wenn sich das Zahlungsverhalten eines Kunden verschlechtert.
Century Sage empfiehlt zudem die Nutzung automatisierter Kredit- und Inkassolösungen zur Verbesserung der Kreditrisikoüberwachung. Das Unternehmen weist auf Funktionen wie benutzerdefinierte Kreditscoring-Modelle, Dashboard-Berichte, automatisierte Kundenkommunikation und intelligentes Aktivitätsmanagement als Werkzeuge hin, die Unternehmen helfen, die Kreditwürdigkeit von Kunden besser zu verfolgen und potenzielle Probleme zu antizipieren.