Sage-Bericht analysiert Einfluss auf Europas KMU und digitale Wirtschaft
Ein neuer Bericht von Sage beleuchtet die Beiträge des Softwareunternehmens zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation Europas.

Sage hat einen Bericht veröffentlicht, der die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen des Unternehmens in wichtigen europäischen Märkten wie dem Vereinigten Königreich, Spanien, Frankreich, Deutschland, Portugal und Irland darlegt. Die Analyse, die in Zusammenarbeit mit KREAB durchgeführt wurde, untersucht Sages Rolle bei der Digitalisierung von KMU, der Beschäftigung und der Steuereinhaltung.
Der Bericht mit dem Titel "Enabling Europe to thrive in a digital economy" basiert auf Daten des Geschäftsjahres 2023. Die Ergebnisse zeigen, dass Sage direkt und indirekt 3,2 Millionen KMU unterstützt und damit die europäische Wirtschaft erheblich stärkt. Das umfangreiche Netzwerk des Unternehmens mit über 42.000 Partnern trägt zu einem robusten europäischen Technologie-Ökosystem bei.
Die Softwarelösungen von Sage ermöglichen es KMU laut Bericht, durchschnittliche jährliche Betriebskostensenkungen von 23.500 € zu erzielen und erhebliche Effizienzsteigerungen zu realisieren. Dieser Beitrag beläuft sich schätzungsweise auf 18 Milliarden Euro zur europäischen Wirtschaftswettbewerbsfähigkeit. Darüber hinaus verarbeitet Sage jährlich Steuern in Höhe von 2,4 Billionen Euro, entweder direkt oder über seine Partner, was die öffentlichen Einnahmen beeinflusst.
Der breitere wirtschaftliche Einfluss des Unternehmens wird durch seinen Multiplikatoreffekt unterstrichen: Für jeden von Sage direkt generierten Euro werden zusätzliche 2,5 Euro an Wirtschaftsaktivität in Europa geschaffen, unter Berücksichtigung direkter, indirekter und induzierter Effekte. Über wirtschaftliche Beiträge hinaus widmeten Sage-Mitarbeiter im Jahr 2023 über 80.500 Stunden der Freiwilligenarbeit, doppelt so viel wie der europäische Unternehmensdurchschnitt. Umweltinitiativen haben zudem zu einer Reduzierung der Scope-1- und Scope-2-Kohlenstoffemissionen von Sage um 30 % seit 2019 geführt.