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Professionelle Dienstleistungen

Sage aktualisiert allgemeine Geschäftsbedingungen für Dienstleistungen

Der Softwareanbieter Sage hat seine allgemeinen Geschäftsbedingungen für Dienstleistungen aktualisiert, die ab Oktober 2026 gelten.

1. November 2026
Sage aktualisiert allgemeine Geschäftsbedingungen für Dienstleistungen
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Sage hat neue allgemeine Geschäftsbedingungen für Dienstleistungen veröffentlicht, die am 15. Oktober 2026 in Kraft treten. Die Bestimmungen regeln die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden im Bereich der Implementierung, Anpassung und Schulung von Softwarelösungen.

Die neuen Bestimmungen legen eine klare Hierarchie der Vertragsunterlagen fest, wobei das unterzeichnete Angebot und der offizielle „Sage Produkt- & Preisguide“ als maßgebliche Referenzpunkte für die Leistungserbringung dienen. Sage betont, dass der Umfang der vertraglichen Verpflichtungen direkt von den vorab zur Verfügung gestellten Informationen des Kunden über dessen IT-Infrastruktur abhängt.

Ein wesentlicher Punkt der Überarbeitung betrifft die Bereitstellung von Softwareanpassungen. Diese werden Kunden ausschließlich als Objektcode ausgehändigt; eine Verpflichtung zur Herausgabe des Quellcodes besteht ausdrücklich nicht. Zudem dienen unterzeichnete Leistungsnachweise nach Abschluss von Vor-Ort-Einsätzen als formale Abnahme der erbrachten Dienste.

Die angepassten Bedingungen sollen eine einheitliche Risikoverteilung bei Dienstleistungsprojekten sicherstellen. Sie gelten für alle Verträge, die ab dem Stichtag unter Bezugnahme auf diese neuen Bedingungen unterzeichnet werden.

Originalquelle: sage.com