Sage X3 erhält KI-Verbesserungen für Hersteller und Händler
Sage hat neue Funktionen für künstliche Intelligenz (KI) für seine Sage X3-Software angekündigt, um Hersteller und Händler bei schnelleren und fundierteren Entscheidungen zu unterstützen.

Sage, ein Anbieter von Buchhaltungs-, Finanz-, HR- und Lohnabrechnungstechnologie für kleine und mittlere Unternehmen, hat kürzliche Verbesserungen an seiner Sage X3-Software angekündigt. Diese Aktualisierungen zielen darauf ab, Hersteller und Händler durch die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) und operativer Intelligenz bei schnelleren und fundierteren Entscheidungen zu unterstützen.
Die neu integrierten KI-Funktionen bieten Unternehmen eine verbesserte Transparenz über ihre Abläufe. Dies ermöglicht eine frühere Risikoerkennung und schnellere Reaktionen auf sich entwickelnde Nachfrage-, Lieferketten- und regulatorische Anforderungen. Sage X3 konzentriert sich darauf, die Kontrolle und Einblicke zu liefern, die für die Verwaltung komplexer operativer Umgebungen erforderlich sind.
„Hersteller und Händler agieren in zunehmend komplexen Umgebungen, in denen Entscheidungen schnell getroffen werden müssen“, erklärte Rob Sinfield, SVP ERP bei Sage. „Während Unternehmen KI schnell annehmen, benötigen viele immer noch mehr Vertrauen in die von ihr gelieferten Erkenntnisse. Indem wir KI und operative Intelligenz direkt in Sage X3 integrieren, helfen wir Kunden, Risiken früher zu erkennen, die Planung zu verbessern und bessere Entscheidungen zu treffen, während sie gleichzeitig die Transparenz und Kontrolle beibehalten, die sie für den Betrieb ihres Geschäfts benötigen.“
Zu den jüngsten Verbesserungen gehören KI-gestützte E-Rechnungen in Frankreich, die darauf abzielen, die manuelle Bearbeitung zu reduzieren und die Genauigkeit zu verbessern. Die Software bietet auch verbesserte Produktionssichtbarkeit durch die Lynq-Partnerschaft, die Herstellern hilft, Ressourcen zu optimieren und effektiver auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren. Die Sage X3 SaaS-Lösung reduziert zudem den Aufwand für die Verwaltung der IT-Infrastruktur.