📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Technologie

Samsung Electronics und SK Hynix zahlen über 11 Billionen Won Steuern

Samsung Electronics und SK Hynix zahlten im ersten Halbjahr 2026 über 11 Billionen koreanische Won an Körperschaftssteuer. Die Zahlungen stiegen um 167 % im Jahresvergleich, angetrieben durch die Erholung am Halbleitermarkt.

31. August 2026
Samsung Electronics und SK Hynix zahlen über 11 Billionen Won Steuern
Bild ist eine KI-generierte Illustration

SEOUL – Samsung Electronics und SK Hynix zahlten im ersten Halbjahr 2026 über 11 Billionen koreanische Won (ca. 53,6 Milliarden Euro) an Körperschaftssteuer. Dies stellt eine Steigerung von 167 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum dar und spiegelt die deutliche Erholung in der Halbleiterindustrie sowie die verbesserte Rentabilität der beiden Technologiegiganten wider.

Laut Daten des südkoreanischen Finanzaufsichtsamtes zahlte Samsung Electronics 3,99 Billionen Won und SK Hynix 7,22 Billionen Won an Steuern. Die Gesamtsumme von 11,21 Billionen Won ist ein starker Anstieg gegenüber den 4,19 Billionen Won, die im ersten Halbjahr 2025 gezahlt wurden. Bemerkenswerterweise übertraf die Steuerzahlung von SK Hynix seinen bisherigen Rekord für das erste Halbjahr, der 2019 aufgestellt wurde.

Die Steuerzahlungen basieren auf der Leistung der Unternehmen im vorangegangenen Geschäftsjahr. Die anhaltende Erholung im Halbleitersektor und der daraus resultierende Gewinnanstieg werden voraussichtlich auch in Zukunft zu höheren Steuereinnahmen beitragen. Beide Unternehmen meldeten im ersten Halbjahr 2026 erhebliche Zuwächse beim Betriebsergebnis, mit starken Prognosen für das Gesamtjahr.

Marktanalysten schätzen, dass die jährlichen Körperschaftssteuern von Samsung und SK Hynix 100 Billionen Won übersteigen könnten, wenn ihr kumuliertes Betriebsergebnis zwischen 500 und 600 Billionen Won liegt. Eine solche Summe würde frühere Rekorde übertreffen, obwohl endgültige Steuerbeträge aufgrund von Steuergutschriften für F&E und Investitionen sowie spezifischer Berechnungen des steuerpflichtigen Einkommens angepasst werden könnten.

Originalquelle: ithome.com