SciBase schließt Aktienemission ab und nimmt rund 57,5 Mio. SEK ein
Das Medizintechnikunternehmen SciBase Holding AB hat eine Aktienemission abgeschlossen. Das Unternehmen nahm rund 57,5 Millionen SEK vor Emissionskosten ein. Die Mittel sollen die weitere Kommerzialisierung, insbesondere auf dem US-Markt, unterstützen.

Stockholm – SciBase Holding AB hat eine durchgeführte Aktienemission abgeschlossen, wodurch das Unternehmen vor Abzug der Emissionskosten rund 57,5 Millionen Schwedische Kronen (SEK) einnahm. Die Zeichnungsfrist für die Emission, die der Finanzierung der Geschäftstätigkeiten diente, endete am 29. September 2026.
Laut Unternehmensangaben wurden etwa 73,4 Prozent der Emission mit oder ohne Bezugsrechte gezeichnet. Die restlichen 26,6 Prozent wurden von Bergs Securities AB im Rahmen einer Garantievereinbarung übernommen, wodurch die Emission vollständig gezeichnet wurde. SciBase erhält somit rund 57,5 Millionen SEK, wobei die Emissionskosten auf etwa 4,8 Millionen SEK geschätzt werden.
Die zusätzlichen Mittel sind für die Fortsetzung der kommerziellen Aktivitäten von SciBase bestimmt, mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem nordamerikanischen Markt. Das Unternehmen, das im Bereich der Melanomdiagnostik tätig ist, steht in den USA kurz vor einem bedeutenden Meilenstein im Hinblick auf die Kostenerstattung.
„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, das uns Aktionäre und neue Investoren entgegengebracht haben“, sagte CEO Pia Renaudin. „Die eingesammelten Mittel ermöglichen es uns, unsere Position in der Melanomdiagnostik in den Vereinigten Staaten weiter auszubauen.“
Jesper Høiland, Vorsitzender des Verwaltungsrats, betonte, dass die breite Unterstützung der Aktionäre ein Zeichen der Stärke sei. Mit einer gestärkten Finanzlage und einer gut funktionierenden Organisation in den USA und Deutschland sei SciBase für die nächste Phase, einschließlich eines bevorstehenden Wechsels an der Spitze, gut gerüstet.