secunet Highspeedkonnektor 2.0 für TI-Gateway zugelassen
secunet Security Networks AG hat die Zulassung für seinen Highspeedkonnektor (HSK) 2.0 durch die gematik erhalten. Diese Kernkomponente des TI-Gateways (TIG) ermöglicht einen zentralisierten und effizienten Zugang zum deutschen Gesundheits-Telematiknetzwerk.

Essen, Deutschland – secunet Security Networks AG, ein führendes Unternehmen im Bereich Cybersecurity, hat von der gematik, der nationalen Agentur für digitale Medizin, die Zulassung für seinen Highspeedkonnektor (HSK) 2.0 erhalten. Dieses Gerät bildet das Herzstück des TI-Gateways (TIG) und stellt eine zentrale Lösung für den Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI) im Gesundheitswesen dar.
Der HSK 2.0 ist speziell für den zentralen Betrieb in Rechenzentren ausgelegt. Als serverbasierte Lösung löst er eine Vielzahl einzelner Konnektoren ab und reduziert damit den Aufwand für Betrieb und Administration. Über das TI-Gateway können durch den HSK 2.0 mehrere medizinische Einrichtungen sicher von einem zugelassenen Rechenzentrum aus an das TI-Netzwerk angebunden werden.
Das TI-Gateway wird als "as-a-Service"-Angebot bereitgestellt und ersetzt traditionelle, lokale Konnektoren. Es bietet eine zentralisierte und leistungsstarke TI-Anbindung für alle ambulanten und stationären Versorgungsszenarien, einschließlich Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Die Lösung wurde in Zusammenarbeit mit Worldline, einem Marktführer für eHealth-Kartenterminals, entwickelt.
„Das TI-Gateway bietet eine flexible Lösung, die aktuelle und zukünftige Anforderungen erfüllt. Der HSK 2.0 legt die technische Basis für eine skalierbare und zentral verwaltbare Anbindung an das Telematiknetzwerk“, erklärte Markus Linnemann, Vice President der eHealth-Division bei secunet. Das TI-Gateway dient zudem als Brücke zur zukünftigen Entwicklungsstufe TI 2.0.