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Wissenschaft

Senckenberg Naturmuseum in Dresden zählt zu Deutschlands bedeutendsten Geowissenschaften-Sammlungen

Das Museum für Mineralogie und Geologie in Dresden, Teil des Senckenberg Centrums für Menschheitsentwicklung und Paläoenvironment, verfügt über eine der größten deutschen Sammlungen für geowissenschaftliche Forschung mit rund 400.000 Objekten.

24. Juni 2026
Senckenberg Naturmuseum in Dresden zählt zu Deutschlands bedeutendsten Geowissenschaften-Sammlungen
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Das Museum für Mineralogie und Geologie des Senckenberg Centrums für Menschheitsentwicklung und Paläoenvironment in Dresden beherbergt eine der bedeutendsten geowissenschaftlichen Forschungssammlungen Deutschlands. Die Institution verwaltet etwa 400.000 Mineralien, Fossilien und Gesteine.

Erste Erwähnungen von Sammlungsstücken reichen bis ins Jahr 1587 zurück, was das Museum zur ältesten geowissenschaftlichen Einrichtung der Welt macht. Die Kollektionen umfassen zahlreiche Typusexemplare und Originale von Fossilien und Mineralien, die für die wissenschaftliche Forschung von zentraler Bedeutung sind.

Das Museum gliedert sich in fünf Sektionen: Mineralogie, Petrographie, Paläozoologie, Paläobotanik und Geochronologie. Die Fachbibliothek für Geowissenschaften ergänzt die Forschungskapazitäten durch wertvolle historische Publikationen und aktuelle wissenschaftliche Literatur.

Unter der Leitung von Professor Dr. Ulf Linnemann und mit Dr. Katja Mende als Assistentin konzentriert sich die Abteilung auf die Forschung und die Pflege ihrer umfangreichen Sammlungen, die für das Verständnis der Erdgeschichte unerlässlich sind.

Originalquelle: senckenberg.de