Sephora startet globale Initiative gegen aussehensbasierte Diskriminierung
Die LVMH-Tochter Sephora führt das Programm Project Hearts Not Hate ein, um gegen Diskriminierung aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes vorzugehen.

Sephora hat das Projekt Hearts Not Hate gestartet, um den wachsenden Problemen der aussehensbasierten Diskriminierung entgegenzuwirken. Eine von Ipsos BVA im Auftrag von Sephora durchgeführte Studie zeigt, dass 70 Prozent der befragten Erwachsenen bereits Erfahrungen mit einer Bewertung ihres Äußeren gemacht haben; bei den 18- bis 24-Jährigen liegt dieser Wert bei 85 Prozent.
In Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation Right To Be hat Sephora das Schulungsprogramm Sephora H.E.A.R.T.S. entwickelt. Ab 2027 sollen damit Mitarbeiter weltweit geschult werden, um diskriminierende Situationen frühzeitig zu erkennen und professionell zu intervenieren.
Zur Unterstützung des Projektstarts flossen Erlöse aus dem Verkauf der Sephora Collection als Spenden an Right To Be und lokale Partnerorganisationen. Mit dieser Initiative adressiert der Einzelhändler den wachsenden Druck durch Schönheitsideale und setzt sich für eine inklusivere Unternehmenskultur ein.