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Einzelhandel

Shake Shack weist Preiserhöhungen bei Trinkgeldverzicht zurück

Shake Shack hat Berichte über Preiserhöhungen für Kunden, die auf Trinkgeld verzichten, zurückgewiesen. Das Unternehmen erklärte, ein Vorfall sei auf einen technischen Fehler in der Kiosksystemtechnologie zurückzuführen.

11. August 2026
Shake Shack weist Preiserhöhungen bei Trinkgeldverzicht zurück

Die Fast-Food-Kette Shake Shack hat Social-Media-Theorien widersprochen, wonach die Preise für Menüartikel erhöht werden, wenn Kunden keinen Trinkgeld geben. Das Unternehmen betonte, dass eine solche Praxis weder der eigenen Unternehmenspolitik noch der seiner Lizenznehmer entspreche.

Die Kontroverse wurde durch ein TikTok-Video ausgelöst, das zeigte, wie sich die Preise an einem Shake Shack-Standort um 50 Cent erhöhten, als die Option "kein Trinkgeld" gewählt wurde. Das Video, das weite Verbreitung fand, löste Kundenmissfallen und eine Debatte aus.

Ein Sprecher von Shake Shack stellte klar, dass sich der Vorfall an einem von dem Lizenznehmer HMSHost betriebenen Standort ereignete und auf einen Fehler in deren Kiosksystemtechnologie zurückzuführen sei. Das Unternehmen bestätigte, dass das Problem behoben wurde. "Es ist weder die Politik von Shake Shack noch die unserer Lizenznehmer, die Preise von Menüartikeln zu erhöhen, wenn kein Trinkgeld hinzugefügt wird", so der Sprecher in einer E-Mail.

Die Situation hat eine breitere Debatte über die Trinkgeldkultur in den USA neu entfacht und die Erwartungen an die Verbraucher, die Löhne durch Trinkgelder aufzustocken, oft schon vor Erbringung der Dienstleistung.

Originalquelle: fastcompany.com