Shenzhen testet Geschwindigkeitskontrollen für Elektrofahrräder
Die Verkehrspolizei von Shenzhen hat ein Pilotprojekt zur Überwachung und Bestrafung von zu schnellen Elektrofahrrädern im Bezirk Luohu gestartet. Erste Ergebnisse zeigen reduzierte Verstöße.

Die Verkehrspolizei von Shenzhen hat im Juli ein Pilotprojekt zur Überwachung der Geschwindigkeit von Elektrofahrrädern im Bezirk Luohu gestartet. Das neue System nutzt RFID-Technologie, um Elektrofahrräder zu erfassen und zu bestrafen, die auf ausgewiesenen Straßenabschnitten Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreiten.
Der Pilotversuch konzentriert sich derzeit auf den Abschnitt der Sun-gang Rainbow Bridge, der mit intelligenten Geräten zur automatischen Datenerfassung und Erfassung von Verstößen ausgestattet ist. Diese Initiative zielt darauf ab, die Aufdeckung von Verkehrsverstößen zu verbessern und Verstöße durch Elektrofahrradfahrer einzudämmen.
Erste Berichte vom Testgelände der Rainbow Bridge deuten auf eine Reduzierung der Verstöße von Elektrofahrrädern und eine allgemeine Verbesserung der Verkehrsordnung hin. Die Verkehrsbehörde plant, den Umfang der intelligenten Geschwindigkeitsüberwachung schrittweise zu erweitern.
Unterdessen hat Peking "elektronische Polizei"-Systeme eingeführt, um verschiedene Verstöße von Elektrofahrradfahrern zu erkennen, darunter Fahrbahnverstöße, Überfahren von Rotlicht, abgelenktes Fahren, illegale Passagierbeförderung, Nichttragen von Helmen und unbefugte Modifikationen.