Siemba automatisiert IDOR-Erkennung für Live-APIs
Siemba hat eine automatische Erkennung für Broken object level authorization (IDOR)-Schwachstellen in APIs eingeführt, eine häufige Ursache für Datenlecks. Das System testet jeden Endpunkt innerhalb der API-Sammlung eines Kunden.

Das Technologieunternehmen Siemba hat eine neue automatisierte Methode zur Identifizierung von Broken object level authorization (IDOR)-Schwachstellen in API-Schnittstellen entwickelt. Diese Zugriffssteuerungsfehler sind häufig die Ursache für reale API-Datenlecks, die zu unbefugter Datenoffenlegung führen.
Die Lösung von Siemba scannt automatisch alle Endpunkte in der API-Sammlung eines Kunden. Das System analysiert die tatsächlichen API-Antworten, um jede identifizierte Schwachstelle zu bestätigen, und liefert Schritte zur Reproduktion des Problems. Dieser automatisierte Ansatz zielt darauf ab, Sicherheitsüberprüfungen zu verbessern und das Risiko von Datenlecks zu minimieren.
Traditionell erforderte die Erkennung von IDOR-Schwachstellen manuelle Tests und erhebliches Fachwissen. Siembas neue Methode bietet eine erhebliche Effizienzsteigerung in diesem Prozess und ermöglicht eine schnellere und umfassendere Bewertung der Sicherheitslage.
Das Unternehmen möchte Organisationen dabei helfen, ihre API-Sicherheit durch Automatisierung zu stärken, wodurch der Bedarf an manueller Überprüfung reduziert und das Risiko menschlicher Fehler gemindert wird. Die Implementierung dieser Lösung kann die Zeit, die zur Erkennung und Behebung potenzieller Sicherheitsrisiken erforderlich ist, erheblich verkürzen.