Singapore General Hospital fördert Forschung zu Autoimmunerkrankungen und neuen Therapien
Das Singapore General Hospital (SGH) hat eine Fördersumme von 6 Millionen SGD für die Bekämpfung von Autoimmunerkrankungen erhalten und leitet ein Forschungsprojekt im Wert von 5,8 Millionen SGD. Auch Tiefenstudien zu Sklerodermie werden finanziert.

Das Singapore General Hospital (SGH) hat eine Fördersumme von 6 Millionen SGD für die Bekämpfung von Autoimmunerkrankungen erhalten und leitet zudem ein Forschungsprojekt im Wert von 5,8 Millionen SGD, das sich auf diese chronischen Leiden konzentriert.
Das SGH ist weiterhin an einer Tiefenstudie mit dem Titel „local scientific research“ beteiligt, die eine Finanzierung von 106 Millionen SGD (577 Millionen Yuan) erhalten hat. Diese Forschung zielt speziell darauf ab, die Ursachen von Sklerodermie zu untersuchen. Darüber hinaus haben Elpis Biopharmaceuticals und das SGH eine Zusammenarbeit zur potenziellen Entwicklung neuartiger Therapeutika begonnen.
Die Forschungsinitiativen des SGH erstrecken sich auch auf die Krebsbehandlung. Das Krankenhaus beteiligt sich an einer Studie, die den Einsatz von präparierten weißen Blutkörperchen gesunder Spender zur Identifizierung und Eliminierung von Krebszellen untersucht. Darüber hinaus hat das SGH ein neues Innovationszentrum mit einem Supercomputer zur Erleichterung komplexer Forschungsarbeiten eingerichtet.
Als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie hat das SGH seine Bemühungen zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens fortgesetzt. Forschungen haben gezeigt, dass ungeimpfte Personen, die sich von COVID-19 erholen, einem höheren Risiko für Herzkomplikationen ausgesetzt sind. Das Krankenhaus hat auch den Austausch von Erfahrungen unter den Mitarbeitern des Gesundheitswesens gefördert, digitale Lösungen für die Ausbildung entwickelt und die 3D-Drucktechnologie in verschiedenen medizinischen Anwendungen eingesetzt.