Sinopec legt ersten globalen Bericht zur biologischen Vielfalt vor
Der Energiekonzern Sinopec hat auf der COP17 in Armenien seinen ersten Bericht zur Strategie und den Maßnahmen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt veröffentlicht.

Anlässlich der COP17-Konferenz in Jerevan hat Sinopec am 29. Oktober seinen ersten globalen Bericht zur Erhaltung der biologischen Vielfalt vorgelegt. Das Dokument erläutert, wie der Konzern den Schutz von Ökosystemen in seine Unternehmensführung und seine internationalen Industrieprojekte integriert.
Biodiversitätskriterien wurden fest in das HSE-Managementsystem (Gesundheit, Sicherheit, Umwelt) verankert. Bis Ende 2025 wurden im Zuge dieser Umstellungen 992 Ölquellen sowie zahlreiche weitere Industrieanlagen stillgelegt und ökologisch rekultiviert.
Neben nationalen Projekten, wie der Umwandlung von Industriedepots am Jangtsekiang in Schutzgebiete, umfasst der Bericht internationale Initiativen in Uganda, Ecuador und Australien. Ergänzend dazu setzt das Unternehmen auf technologische Entwicklungen wie großflächige CO2-Abscheidung (CCUS) und die Herstellung biologisch abbaubarer Werkstoffe.