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Six Flags wegen möglicher Wertpapierbetrugsvorwürfe unter Untersuchung

Die Anwaltskanzlei BFA Law prüft, ob Six Flags Investoren durch irreführende Aussagen zur Sicherheit und Wartung seiner Fahrgeschäfte getäuscht hat.

3. November 2026
Six Flags wegen möglicher Wertpapierbetrugsvorwürfe unter Untersuchung

Die Anwaltskanzlei Bleichmar Fonti & Auld LLP (BFA) hat eine Untersuchung gegen die Six Flags Entertainment Corporation eingeleitet. Hintergrund sind Vorwürfe des möglichen Wertpapierbetrugs, die sich auf die Kommunikation des Unternehmens bezüglich Sicherheitsstandards, Wartungsprotokollen und der Zuverlässigkeit seiner Fahrgeschäfte beziehen.

Die Untersuchung wurde im Kontext eines Kursrückgangs von 14,4 Prozent an der New Yorker Börse am 13. Oktober 2026 eingeleitet. Zuvor war es in einem Six Flags-Park in Georgia zu einem tödlichen Unfall auf einer Achterbahn gekommen, woraufhin das Unternehmen den vorübergehenden Betriebsstopp von zehn Bahnen an verschiedenen Standorten bekannt gab.

BFA Law prüft nun, ob die öffentlichen Bekundungen von Six Flags zu Sicherheitsfragen in Widerspruch zu den tatsächlichen Betriebsabläufen standen. Investoren, die durch den Kurssturz finanzielle Einbußen erlitten haben, werden von der Kanzlei dazu aufgerufen, ihre Ansprüche im Rahmen einer möglichen Sammelklage prüfen zu lassen.

Originalquelle: prnewswire.com