SK Telecom plant 15 GW KI-Datencenter Ausbau in Asien
SK Telecom plant den Aufbau von KI-Datencentern mit einer Gesamtkapazität von 15 Gigawatt (GW) in Asien und zielt darauf ab, das Zentrum für KI-Infrastruktur der Region zu werden. Das Datencenter in Ulsan ist Teil dieser Expansion.

SK Telecom hat Pläne für den Bau von KI-Datencentern in Asien mit einer kombinierten Gesamtkapazität von 15 Gigawatt (GW) angekündigt. Das KI-Datencenter in Ulsan soll auf GW-Skala erweitert werden, wobei 5 GW ab 2029 schrittweise in Betrieb genommen werden sollen.
Die Initiative zielt darauf ab, ein führendes Zentrum für KI-Infrastruktur in Asien zu etablieren. Die breitere SK Group wird voraussichtlich ihre umfassenden KI-Infrastrukturfähigkeiten bündeln, wobei SK Telecom die Gesamtprojektleitung übernehmen wird. Dieses Vorhaben wird als die dritte große Infrastrukturrevolution des Landes positioniert.
Dieses Projekt soll eine bedeutende Rolle bei der Weiterentwicklung und dem Einsatz künstlicher Intelligenz spielen, indem es die notwendige Rechenleistung und Speicherkapazität für wachsende KI-Anwendungen bereitstellt. SK Telecom gab an, dass der Aufbau der Rechenzentren dazu dienen soll, den globalen KI-Wachstumstrend zu nutzen und die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Datenverarbeitungskapazitäten zu decken.
Obwohl ein genauer Zeitplan für die vollständige Erreichung der 15 GW-Kapazität noch nicht detailliert wurde, werden die ersten Phasen voraussichtlich bis Ende 2029 in Betrieb genommen. Diese Maßnahme soll eine wettbewerbsfähige Position im sich rasch entwickelnden KI-Markt sichern.