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Technologie

Skalar sammelt 12 Millionen Euro für KI-basierte Steuer- und Buchhaltungssoftware

Das deutsche Fintech-Startup Skalar, gegründet von einem Unternehmer mit einem früheren erfolgreichen Exit an Klarna, hat eine Finanzierung von 12 Millionen Euro erhalten. Das Kapital soll zur Modernisierung von Steuer- und Buchhaltungsprozessen mittels künstlicher Intelligenz verwendet werden.

14. Juli 2026
Skalar sammelt 12 Millionen Euro für KI-basierte Steuer- und Buchhaltungssoftware

Das in München ansässige KI-Fintech-Startup Skalar hat eine kombinierte Pre-Seed- und Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 12 Millionen Euro abgeschlossen. Die Runde wurde von Northzone angeführt, mit Beteiligung von ehemaligen Klarna-Mitarbeitern, GGV Capital, Speedinvest und Cherry Ventures.

Das Unternehmen wurde von Maximilian Stark gegründet, der zuvor ein Startup mitbegründete, das von Klarna für 110 Millionen Euro übernommen wurde. Skalar zielt darauf ab, künstliche Intelligenz zur Modernisierung des traditionell komplexen Steuer- und Buchhaltungssektors einzusetzen.

"Wir entwickeln einen neuen Ansatz für ein altes Problem", sagte Stark. "Unser Ziel ist es, eine integriertere und effizientere Erfahrung für die Steuerverwaltung zu bieten."

Skalar plant, die Mittel zur Beschleunigung der Produktentwicklung, zur Erweiterung seines Teams und zur Vorbereitung der internationalen Expansion zu verwenden. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 11 Mitarbeiter und strebt an, seine Präsenz auf den europäischen Märkten auszubauen.

Originalquelle: sifted.eu