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Bauwesen

Skanska baut Felskavernen für schwedisches radioaktives Abfalllager

Skanska hat einen Vertrag mit Svensk Kärnbränslehantering AB (SKB) über den Bau neuer Felskavernen für das Endlager für kurzlebige radioaktive Abfälle (SFR) in Forsmark, Schweden, unterzeichnet. Der Vertragswert beträgt rund 1 Milliarde SEK.

6. Juli 2026
Skanska baut Felskavernen für schwedisches radioaktives Abfalllager
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Das Bauunternehmen Skanska hat eine Vereinbarung mit Svensk Kärnbränslehantering AB (SKB) über den Bau neuer Felskavernen für das Endlager für kurzlebige radioaktive Abfälle (SFR) in Forsmark, Schweden, geschlossen. Der Vertrag hat einen Wert von rund 1 Milliarde SEK (etwa 90 Millionen Euro).

Die Bauarbeiten sollen im Juli 2026 beginnen und voraussichtlich bis Ende 2030 abgeschlossen sein. Das Projekt umfasst den Aushub und Bau neuer unterirdischer Räume, die die bestehende Endlageranlage erweitern werden. SKB ist in Schweden für die Entsorgung radioaktiver Abfälle zuständig.

Das Endlager ist konzipiert, um alle kurzlebigen radioaktiven Abfälle aufzunehmen, die in den schwedischen Kernkraftwerken anfallen. Skanskas Aufgabe in diesem Projekt ist die Errichtung der notwendigen Infrastruktur für die sichere und langfristige Lagerung dieser Abfälle.

Diese Maßnahme stellt ein bedeutendes Bauvorhaben für Skanska dar und unterstreicht seine Expertise im Bereich komplexer unterirdischer Bauwerke. Der Vertrag ist Teil der fortlaufenden Bemühungen Schwedens um eine verantwortungsvolle Entsorgung seines radioaktiven Abfalls.

Originalquelle: prnewswire.com