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Fertigung

SKF schlägt Notierung des Automotive-Geschäfts vor und beruft außerordentliche Hauptversammlung ein

Der Vorstand von SKF hat beschlossen, das Automotive-Geschäft, SKF Vertevo, zu verselbständigen und an die Börse zu bringen. Eine außerordentliche Hauptversammlung wurde einberufen, um den Vorschlag zu prüfen.

7. September 2026
SKF schlägt Notierung des Automotive-Geschäfts vor und beruft außerordentliche Hauptversammlung ein
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Göteborg, Schweden – Der Vorstand des schwedischen Lagerherstellers SKF hat die Absicht bekannt gegeben, sein Automotive-Geschäft, SKF Vertevo, abzuspalten und separat an die Börse zu bringen. Der Vorstand schlägt eine Aktienverteilung und eine anschließende Notierung der Geschäftseinheit vor.

Um den Plan umzusetzen, hat SKF eine außerordentliche Hauptversammlung (außerordentliche HV) für den 1. Oktober 2026 einberufen. Die Zustimmung der Aktionäre auf dieser HV ist eine Voraussetzung für die Fortführung der vorgeschlagenen Abspaltung und Börsennotierung. Weitere behördliche und marktbezogene Genehmigungen könnten ebenfalls erforderlich sein.

SKF Vertevo umfasst die Angebote des Unternehmens für die Automobilindustrie, einschließlich Lager und zugehöriger Komponenten und Systeme für Fahrzeughersteller. Die strategische Begründung für diesen Schritt liegt darin, SKF Vertevo eine stärkere Fokussierung auf sein spezifisches Marktsegment zu ermöglichen und Wachstum als eigenständiges Unternehmen anzustreben.

Nach einer möglichen Abspaltung würde SKF weiterhin seine anderen Geschäftssegmente betreiben, wie z. B. Industrielager und Dichtungslösungen. Das Unternehmen hat keine spezifischen Zeitpläne für den Notierungsprozess selbst genannt, wies jedoch darauf hin, dass die Entscheidung der außerordentlichen HV die nächsten Schritte leiten wird.

Originalquelle: prnewswire.com