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Skydog Sanctuary fordert Stopp des staatlichen Wildpferde-Verkaufsprogramms nach Bestätigung von Schlacht-Pipeline

Skydog Sanctuary hat eine sofortige Aussetzung des staatlichen Wildpferde-Verkaufsprogramms gefordert, nachdem die New York Times bestätigt hat, dass Pferde zur Schlachtung geschickt werden.

20. August 2026
Skydog Sanctuary fordert Stopp des staatlichen Wildpferde-Verkaufsprogramms nach Bestätigung von Schlacht-Pipeline

Skydog Sanctuary, die größte Organisation zum Schutz von Wildpferden und -eseln in den Vereinigten Staaten, hat eine sofortige Aussetzung des Verkaufsprogramms für Wildpferde des Bureau of Land Management (BLM) gefordert. Dieser Schritt folgt auf die Bestätigung durch die New York Times, die auf Beweisen, einschließlich der einjährigen Untersuchung von Skydog Sanctuary, beruht, dass durch das Programm verkaufte Pferde zur Schlachtung bestimmt sind.

Die Organisation wirft dem BLM vor, das Programm fehlgeleitet zu haben, das ihrer Meinung nach zu einer "Schlacht-Pipeline" geworden ist. Das Programm, das ursprünglich dazu dient, Land zu verwalten und Wildpferden und -eseln ein Zuhause zu geben, wird angeblich von Käufern ausgenutzt, die die Tiere dann an Schlachtbetriebe weiterverkaufen.

Whitney Graff, Gründerin und Leiterin von Skydog Sanctuary, äußerte tiefe Enttäuschung und Besorgnis. "Es ist abscheulich, dass Steuergelder für diese Grausamkeit verwendet werden und dass unsere Bundesregierung dies zulässt", erklärte Graff. Der Tierschutzverein drängt auf die sofortige Beendigung des Programms.

Skydog Sanctuary setzt sich seit langem für die Rettung, Rehabilitation und Vermittlung von Wildpferden und -eseln ein. Diese jüngste Forderung stellt eine bedeutende Eskalation ihrer Bemühungen gegen die Politik des BLM dar.

Originalquelle: prnewswire.com