Social-Media-Kampagne benennt Unternehmen nach 'mexikanischer Mutter'-Aussprache neu
Die TikTok-Erstellerin Emily Rose hat Aufmerksamkeit erregt, indem sie bekannte Markennamen auf der Grundlage des Akzents ihrer Mutter neu interpretierte. Der Trend hat dazu geführt, dass zahlreiche Marken enthusiastisch an sozialen Medien teilnehmen.

Die TikTok-Nutzerin Emily Rose hat mit der Umbenennung bekannter Marken, inspiriert vom Akzent ihrer mexikanischen Mutter, große Popularität erlangt. Die Serie, in der Markennamen phonetisch neu geschrieben werden, hat dazu angeregt, dass viele Unternehmen spielerisch in den sozialen Medien teilnehmen.
Das Konzept, ursprünglich betitelt 'Tag 1 der Änderung von Firmenlogos, wie meine mexikanische Mutter sie ausspricht', gewann enorm an Zugkraft, als Rose den Namen der Limonade Sprite in 'Esprigh' änderte. Dieses Video wurde über 27 Millionen Mal angesehen und veranlasste Sprite selbst, mit der Veröffentlichung von Roses neu gestaltetem Logo auf seinem offiziellen TikTok-Account zu reagieren.
Nach dem viralen Erfolg von Roses kreativem Unterfangen haben zahlreiche andere große Marken, darunter Popeyes, Garnier und DoorDash, ihre Bereitschaft bekundet, ihre eigenen Namen der 'mexikanischen Mutter'-Behandlung zu unterziehen. Unternehmen versuchten, Roses Aufmerksamkeit durch verschiedene Taktiken zu erregen, wie z. B. durch spanischsprachige Kommentare oder Wortspiele.
Marken wie Dunkin' Donuts, Wendy's, Subway und Starbucks haben den Trend ebenfalls angenommen. Dunkin' wurde zu 'Donkin Donas' und Starbucks wurde als 'Estarbocs' neu interpretiert. Diese Unternehmen haben sich aktiv an der Konversation beteiligt und sogar ihre Profilbilder mit Roses Kreationen aktualisiert, wofür sie positives Feedback von den Nutzern erhielten.
Dieses ungewöhnliche Social-Media-Phänomen zeigt, wie Marken kreative und humorvolle Kampagnen nutzen können, um das Engagement der Verbraucher zu fördern und eine positive Markenwahrnehmung aufzubauen.