📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Professionelle Dienstleistungen

Verschwörungstheorie über Trumps 'Zapperin' verbreitet sich in sozialen Medien

Eine Verschwörungstheorie verbreitet sich in sozialen Medien über eine Frau, die hinter Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz stand. Die Theorie besagt, sie könne ihn durch Berühren ihres Knopfes 'zappen'.

12. August 2026
Verschwörungstheorie über Trumps 'Zapperin' verbreitet sich in sozialen Medien

Eine Verschwörungstheorie über eine Frau, die hinter Präsident Donald Trump auf einer Pressekonferenz stand, hat sich in den sozialen Medien verbreitet. Die Theorie, die ihr den Spitznamen "The Zapper" oder "Zapper in Chief" gegeben hat, behauptet, sie habe eine Art Technologie benutzt, die durch Berühren ihres Hemdknopfes aktiviert wurde, um den Präsidenten aufzuwecken, als er einzuschlafen schien.

Die Spekulationen entstanden nach einer Veranstaltung, bei der Präsident Trump eine Anordnung zur Reduzierung von Impfplänen für Kinder unterzeichnete. Während der langen Pressekonferenz schien Trump im Sitzen einzunicken, nur um abrupt in dem Moment aufzuwachen, als die Frau hinter ihm ihren Oberkörper berührte.

Die Theorie, der jegliche faktische Grundlage fehlt, hat sich auf Social-Media-Plattformen weit verbreitet. Die betreffende Frau wurde als die konservative Aktivistin und Medienunternehmerin Jayme Franklin identifiziert, die die konservative Publikation The Conservateur leitet.

Franklin hat die virale Theorie kommentiert und erklärt, sie habe ihren Bauch wiederholt berührt, weil sie schwanger ist. Sie trug während der Veranstaltung einen bunten Schal und einen marineblauen Anzug, und der Schal ist auf der Website ihrer Publikation erhältlich.

Der Vorfall hat breitere Diskussionen über Trumps scheinbare Tendenz, bei öffentlichen Auftritten schläfrig zu wirken, angeheizt, ein Problem, das bei mehreren Veranstaltungen in diesem Jahr bemerkt wurde. Medizinexperten haben Bedenken hinsichtlich der scheinbaren Tagesmüdigkeit des Präsidenten geäußert.

Originalquelle: fastcompany.com