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Südkorea zur Zahlung von 48,5 Mio. USD an Elliott wegen Samsung-Fusion verpflichtet

Ein Schiedsgericht hat Südkorea zur Zahlung von rund 48,49 Millionen US-Dollar zuzüglich Zinsen an den US-Hedgefonds Elliott verpflichtet. Das Gericht befand, dass die Beteiligung der Regierung an der Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries im Jahr 2015 ursächlich für die Verluste von Elliott war.

1. Oktober 2026
Südkorea zur Zahlung von 48,5 Mio. USD an Elliott wegen Samsung-Fusion verpflichtet

Südkorea wurde von einem Schiedsgericht zur Zahlung von rund 48,49 Millionen US-Dollar zuzüglich Zinsen an den US-Hedgefonds Elliott verpflichtet, wie das Justizministerium am 1. Oktober mitteilte. Das Gericht stellte fest, dass die Beteiligung der Regierung an der Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries im Jahr 2015 ursächlich für die Verluste von Elliott war.

Das Ministerium erklärte, dass das Schiedsgericht die gleiche Schadenssumme wie in der ursprünglichen Schiedsentscheidung bestätigte. Dieses Urteil markiert die Fortsetzung eines langwierigen Rechtsstreits im Zusammenhang mit der Unternehmensfusion.

Die Entscheidung folgt auf Gerichtsverfahren in England, in denen die Streitigkeit geprüft wurde. Südkorea hatte zuvor eine gerichtliche Aufhebung einer früheren Schiedsentscheidung erwirkt. Dies führte dazu, dass der Fall an das Schiedsgericht zurückverwiesen wurde, was darauf hindeutet, dass der Rechtsstreit über die ursprüngliche Schiedsentscheidung hinaus andauerte.

Der Fall betrifft die umstrittene Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries im Jahr 2015. Elliott Management, ein aktivistischer Investor, hatte den Fusionsprozess angefochten und behauptet, dass dieser die Interessen der Aktionäre unfair beeinträchtigt habe. Das jüngste Urteil scheint die Forderungen von Elliott bezüglich finanzieller Schäden zu bestätigen.

Originalquelle: techinasia.com