Investitionen in Rechenzentren in Südostasien erreichen bis 2031 35,08 Milliarden US-Dollar
Die Investitionen in den südostasiatischen Rechenzentrumsmarkt werden voraussichtlich von 15,72 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 35,08 Milliarden US-Dollar bis 2031 ansteigen. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 14,32%.

Der Marktforschungsbericht von Arizton prognostiziert ein starkes Wachstum für den südostasiatischen Rechenzentrumsmarkt. Die Gesamtinvestitionen sollen von 15,72 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 35,08 Milliarden US-Dollar bis 2031 ansteigen. Dies ergibt eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 14,32%.
Dieser Anstieg der Investitionen wird durch die steigende Nachfrage nach digitalen Diensten, Cloud Computing, künstlicher Intelligenz und Big Data-Analysen in der gesamten Region angetrieben. Die Expansion ist entscheidend, um die wachsende digitale Wirtschaft und den Bedarf an robuster Dateninfrastruktur zu unterstützen.
Als Schlüsselmärkte für bedeutende Investitionen werden Malaysia, Indonesien, Thailand und Singapur genannt. Diese Länder sind wichtige Zentren für die digitale Konnektivität und werden voraussichtlich eine erhebliche Entwicklung ihrer Rechenzentrumskapazitäten erfahren.
Derzeit gibt es in Südostasien 306 betriebsbereite Rechenzentren. Die prognostizierte Investitionssteigerung deutet auf ein anhaltendes und beschleunigtes Tempo beim Bau und Ausbau von Rechenzentrumsanlagen in der gesamten Region hin.