SpaceX:s Starlink-Router von US-Verbot für ausländische Geräte befreit
Die Trump-Administration hat SpaceX:s Starlink-Router von einem Verbot der Federal Communications Commission (FCC) für im Ausland hergestellte Geräte ausgenommen.

Die Trump-Administration hat SpaceX:s Starlink-Router von einem Verbot der Federal Communications Commission (FCC) für im Ausland hergestellte Netzwerkgeräte ausgenommen. Die Genehmigung ist bis zum 1. Februar 2028 gültig.
Laut einer öffentlichen Bekanntmachung der FCC erhielten die Starlink-Router die ausdrückliche Zustimmung des Verteidigungsministeriums (Department of Defense). Die FCC hatte kürzlich ihre "Covered List" aktualisiert, die Konsumenten-Router umfasst, die zumindest teilweise außerhalb der USA hergestellt wurden, es sei denn, sie erhalten eine Ausnahmegenehmigung. Geräte auf dieser Liste gelten als untragbares Risiko für die nationale Sicherheit.
Da die meisten Router international gefertigt werden oder ausländische Komponenten enthalten, benötigen praktisch alle großen Anbieter solche Ausnahmegenehmigungen, um tätig werden zu können. SpaceX's Starlink-Dienst war somit von dieser speziellen Befreiung abhängig, um auf dem US-Markt weiter funktionieren zu können.
Diese Ausnahmeregelung gibt SpaceX zusätzliche Zeit, um sicherzustellen, dass seine Netzwerkhardware den US-Vorschriften entspricht, oder um konforme Alternativen zu entwickeln. Die Entscheidung spiegelt einen wachsenden Trend wider, bei dem Überlegungen zur nationalen Sicherheit globale Technologielieferketten und den Marktzugang beeinflussen.