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Sportradar im Visier von Wertpapierbetrugsklage nach Aktienkursrückgang

Eine Sammelklage wurde gegen Sportradar eingereicht, die behauptet, dass Investoren durch falsche Angaben zur Einhaltung von Vorschriften getäuscht wurden, was mit einem Aktienkursrückgang von 22 % zusammenfiel.

4. Juli 2026
Sportradar im Visier von Wertpapierbetrugsklage nach Aktienkursrückgang

Kahn Swick & Foti, LLC informiert Anleger, die erhebliche Verluste erlitten haben, dass sie bis zum 17. Juli 2026 Zeit haben, Anträge auf die Rolle des "Lead Plaintiff" in einer Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs gegen Sportradar Group AG einzureichen. Die Klage behauptet, dass Sportradar und bestimmte seiner leitenden Angestellten und/oder Direktoren falsche und irreführende Aussagen gemacht und wesentliche nachteilige Fakten gegenüber den Anlegern verschwiegen haben.

Konkret behauptet die Klageschrift, dass die Beklagten falsche und/oder irreführende Aussagen bezüglich des Geschäftsbetriebs des Unternehmens und dessen Einhaltung von Vorschriften gemacht haben. Diese angeblichen Falschangaben trugen Berichten zufolge zu einem erheblichen Rückgang des Aktienkurses von Sportradar bei, der sich Berichten zufolge auf 22 % belief.

Die Klage zielt auf den Zeitraum ab, in dem diese angeblichen Falschangaben erfolgten, und zielt darauf ab, das Unternehmen und seine Führungskräfte für einen mutmaßlichen Verstoß gegen die bundesstaatlichen Wertpapiergesetze zur Rechenschaft zu ziehen. Anlegern, die Sportradar-Wertpapiere während des angegebenen Zeitraums erworben und erhebliche Verluste erlitten haben, wird empfohlen, sich mit KSF in Verbindung zu setzen.

Kahn Swick & Foti, LLC ist eine Anwaltskanzlei, die sich auf Sammelklagen spezialisiert hat. Die Kanzlei vertritt Anleger in diesem Fall und fordert diejenigen, die die Voraussetzungen erfüllen, auf, sich zu melden, um möglicherweise als "Lead Plaintiff" zu fungieren und die Rechtsstreitigkeiten zu steuern.

Originalquelle: prnewswire.com