📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Technologie

Stablecoins gewinnen im digitalen Zahlungsverkehr an Bedeutung

Neue Daten von Mercuryo zeigen, dass Stablecoins über den reinen Kryptohandel hinausgehen und eine zentrale Rolle im digitalen Zahlungsverkehr spielen. Ihre Nutzung nimmt in Fintech und traditionellen Finanzintegrationen zu.

24. Juli 2026
Stablecoins gewinnen im digitalen Zahlungsverkehr an Bedeutung
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Die globale Zahlungsplattform Mercuryo hat Daten veröffentlicht, die zeigen, dass die Nutzung von Stablecoins zu einer wesentlichen Zahlungsebene und Abrechnungsschicht wird. Sie unterstützt diverse Fintech-Operationen, während das traditionelle Finanzwesen die Effizienzen der Blockchain-Technologie integriert.

Ursprünglich als Absicherung gegen volatile Kryptomärkte konzipiert, gewinnen Stablecoins im digitalen Wirtschaftsraum rasant an Bedeutung. Mercurys Analyse von Käufen über ihre On-Ramp-Infrastruktur ergab, dass Stablecoins in der ersten Jahreshälfte 2026 60 % des gesamten Kaufwerts von Krypto auf der Plattform ausmachten, ein Anstieg von 43 % im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2025.

Neo-Banken treiben das Wachstum von Stablecoin-Nutzungen für internationale Überweisungen und Konten in mehreren Währungen voran. Unternehmen nutzen Stablecoins ebenfalls für die Neuausrichtung ihrer Kassenbestände über verschiedene Jurisdiktionen hinweg, für die Verlegung von Betriebskapital zwischen Tochtergesellschaften und für die Echtzeitabrechnung von Lieferantenrechnungen. Viele dieser Arbeitsabläufe verwenden Stablecoins wie USDC für eine 24/7-Abwicklung.

"Stablecoins werden im Zahlungsverkehr und in der aufstrebenden digitalen Wirtschaft immer allgegenwärtiger", sagte Arthur Firstov, Chief Business Officer bei Mercuryo. "Die Umständlichkeit der traditionellen Bankinfrastruktur wird leise ersetzt. Für Konsumenten und Unternehmen werden sofortige Online-Zahlungen schnell zu einer Notwendigkeit."

Die Daten von Mercuryo unterstreichen eine deutliche Verschiebung hin zu Stablecoins bei neuen Nutzern, die 47 % aller erstmaligen Krypto-Käufe ausmachen, verglichen mit 33 % im späten Jahr 2025. Der durchschnittliche Bestellwert für Stablecoins stieg ebenfalls um etwa 28 %, was sowohl eine erhöhte Häufigkeit als auch ein höheres Volumen bei der Einführung von Stablecoins signalisiert.

Originalquelle: prnewswire.com