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Einzelhandel

Starbucks entwickelt eigene Software zur Reduzierung der Abhängigkeit von Technologieanbietern

Starbucks entwickelt eigene Software-Tools, um die Abhängigkeit von Technologieriesen wie Microsoft und IBM zu verringern. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Kostensenkungsstrategie, die Einsparungen von 2 Milliarden US-Dollar vorsieht.

10. Juli 2026
Starbucks entwickelt eigene Software zur Reduzierung der Abhängigkeit von Technologieanbietern

Starbucks entwickelt eigene Software-Tools, um seine Abhängigkeit von großen Technologieunternehmen wie Microsoft und IBM zu verringern. Diese strategische Neuausrichtung ist Teil des umfassenderen Sanierungsplans des Unternehmens, der Kosteneinsparungen in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar vorsieht.

Anand Varadarajan, Chief Technology Officer von Starbucks, gab Anfang des Jahres bekannt, dass das Unternehmen allein für Software rund 400 Millionen US-Dollar pro Jahr ausgibt. Ziel der intern entwickelten Tools ist es, extern beschaffte Software für Funktionen wie Bestandsverwaltung und Wartungsüberwachung zu ersetzen.

Früher waren Unternehmen oft an bestimmte Softwareanbieter gebunden, bedingt durch die Komplexität des Aufbaus und der Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz vereinfachen jedoch zunehmend die Erstellung von Software von Grund auf, was Starbucks einen eigenständigeren Ansatz ermöglicht.

Die Kaffeehauskette könnte einige dieser intern entwickelten Softwarelösungen bis Ende 2027 einführen, abhängig von ihrer Leistung während der Testphase. Diese Initiative spiegelt einen breiteren Unternehmertrend hin zu mehr Kontrolle über die technologische Infrastruktur und gesteigerter Kosteneffizienz wider.

Originalquelle: entrepreneur.com