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Verbraucher

Stein Mitchell vertritt Whistleblower in Einigung mit Abbott über fast 385 Millionen Dollar

Ein Fall mit drei ehemaligen Abbott-Mitarbeitern markiert einen bedeutenden Einsatz des False Claims Act in der Säuglingsnahrungsmittelherstellung. Stein Mitchell Beato & Missner LLP vertrat die Whistleblower.

14. September 2026
Stein Mitchell vertritt Whistleblower in Einigung mit Abbott über fast 385 Millionen Dollar

Die Anwaltskanzlei Stein Mitchell Beato & Missner LLP hat drei ehemalige Mitarbeiter von Abbott Laboratories in einem Vergleich mit einem Volumen von fast 385 Millionen US-Dollar vertreten. Die Einigung betrifft Vorwürfe mangelhafter Herstellungsstandards bei der Produktion von Säuglingsnahrung. Die Kanzlei reichte die Klage ursprünglich im Jahr 2022 ein.

Dieser Fall ist bemerkenswert für die Anwendung des False Claims Act, eines Bundesgesetzes zur Bekämpfung von Betrug gegen die Regierung. Die Vorwürfe konzentrierten sich auf angebliche Herstellungsfehler, die die Produktsicherheit hätten beeinträchtigen und zu betrügerischen Forderungen gegenüber Bundesprogrammen hätten führen können.

Obwohl die genauen Bedingungen des Vergleichs noch nicht vollständig offengelegt wurden, unterstreicht das Ergebnis die entscheidende Rolle von Whistleblowern bei der Unternehmensüberwachung und der Aufdeckung potenziellen Fehlverhaltens. Das Gesetz erlaubt Whistleblowern, einen Anteil der eingetriebenen Gelder zu erhalten.

Abbott Laboratories ist ein globales Gesundheitsunternehmen, das eine breite Palette von Produkten herstellt, darunter Säuglingsnahrung, Medizinprodukte und Diagnostika. Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens unterliegt einer erheblichen behördlichen Überwachung, insbesondere in Bezug auf Produktsicherheit und Herstellungsstandards.

Originalquelle: prnewswire.com