Stora Enso beruft außerordentliche Hauptversammlung zur Abspaltung der Schweden-Forstsparte ein
Stora Enso plant am 15. Dezember 2026 eine außerordentliche Hauptversammlung, um über die Ausgliederung der schwedischen Waldaktivitäten zu entscheiden.
Der Vorstand von Stora Enso hat für den 15. Dezember 2026 eine außerordentliche Hauptversammlung in Helsinki einberufen. Die Aktionäre sollen über die geplante grenzüberschreitende partielle Abspaltung des schwedischen Forstgeschäfts abstimmen, das in eine neue Gesellschaft namens Bergslagets Skogar AB überführt werden soll.
Gemäß dem Abspaltungsplan werden alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten des schwedischen Forstgeschäfts auf die neue Einheit übertragen. Als Gegenleistung erhalten die Aktionäre von Stora Enso im Verhältnis 1:1 neue Anteile an der Bergslagets Skogar AB.
Für eine rechtsgültige Verabschiedung des Vorhabens ist eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Der Vorstand von Stora Enso behält sich das Recht vor, die Abspaltung bis zur finalen Registrierung auszusetzen, sollte dies im Interesse der Gesellschaft oder der Aktionäre liegen.
Sollte der Beschluss gefasst werden, ist der Abschluss der Abspaltung für den 31. März 2027 vorgesehen. Aktionären steht für die Versammlung zudem eine Option zur vorzeitigen Stimmabgabe zur Verfügung.